Sicherheitshinweis Malediven (gültig seit 07.02.2012)
Liebe Reisegäste,die Sicherheit und die Information unserer Kunden liegen uns immer sehr am Herzen. Daher möchten wir Sie an dieser Stelle über den Wortlaut des aktuellen Sicherheitshinweises des Auswärtigen Amts für die Malediven informieren:
Auszug:
"Landesspezifische Sicherheitshinweise
Aufgrund innenpolitischer Spannungen haben in jüngster Zeit in der Hauptstadt Malé mehrfach Demonstrationen mit teilweise gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei stattgefunden. Touristen wird daher momentan geraten, größere Menschenansammlungen in der Hauptstadt zu meiden. Der Verkehr zwischen dem auf einer separaten Insel gelegenen Flughafen und den Resortinseln ist nicht beeinträchtigt."
Bei Fragen zu Ihrer gebuchten Reise auf die Malediven stehen Ihnen unsere Reiseberater gerne täglich von 08:00 bis 22:00 Uhr unter der Rufnummer: 0 180 5 - 11 09 06 zur Verfügung (€ 0,14/Min. aus dem deutschen Festnetz, hiervon abweichende Mobilfunknetzpreise bis zu € 0,42/Min. möglich).
Weitere Informationen zum Thema Sicherheit auf Reisen erhalten Sie auch direkt beim Auswärtigen Amt unter der Telefon-Nummer: 030 - 50000 oder im Internet unter http://www.auswaertiges-amt.de/.
Sicherheitshinweis Ägypten (gültig seit 03.02.2012)
Liebe Reisegäste,
die Sicherheit und die Information unserer Kunden liegen uns immer sehr am Herzen. Daher möchten wir Sie an dieser Stelle über den Wortlaut des aktuellen Sicherheitshinweises des Auswärtigen Amts für Ägypten informieren:
Auszug:
"Aktuelle Hinweise
Reisen nach Ägypten sollten bis auf weiteres auf Kairo, die Urlaubsgebiete am Roten Meer, die Touristenzentren in Oberägypten (insbes. Luxor, Assuan, Nilkreuzfahrten) und auf geführte Touren in der Weißen und Schwarzen Wüste beschränkt werden. Von Reisen in die übrigen Landesteile wird aufgrund der nach wie vor unübersichtlichen und unsteten Sicherheitslage weiterhin abgeraten. Reisenden in Ägypten wird dringend empfohlen, Menschenansammlungen und Demonstrationen weiträumig zu meiden und die örtliche Medienberichterstattung aufmerksam zu verfolgen. Dieser Hinweis gilt insbesondere für die urbanen Zentren und für Kairo insbesondere für den Bereich um den Tahrirplatz und das Fernsehgebäude (Maspero). Überlandfahrten zwischen den oben genannten Städten bzw. Landesteilen sollten wenn möglich vermieden bzw. mit geführten Touren oder im Konvoi angetreten werden. Von nächtlichen Überlandfahrten wird generell abgeraten. Im Bereich des Nord-Sinai und des ägyptisch-israelischen sowie des ägyptisch-libyschen Grenzgebietes ist besondere Vorsicht geboten. Die Überlandstraßen auf dem West-Sinai zwischen Sharm-El-Sheikh und Alexandria / Kairo wurden in den vergangenen Wochen wiederholt durch Beduinen blockiert. Bei Nilkreuzfahrten kam es teilweise zu Problemen wegen Streiks der Schleusenarbeiter.
Im Zusammenhang mit den seit 28. November 2011 laufenden und in verschiedenen Etappen bis Ende Februar 2012 andauernden Wahlen zum Parlament und zum Shura-Rat wird insbesondere auch zu besonderer Vorsicht im räumlichen Umfeld von Wahllokalen gemahnt, da nicht ausgeschlossen werden kann, dass es zu Demonstrationen und Ausschreitungen zwischen Anhängern rivalisierender Parteien kommt.
Bei einem bewaffneten Raubüberfall auf eine Wechselstube in Sharm El Sheikh wurde am 28. Januar 2012 ein Franzose getötet und ein Deutscher verletzt. Vor dem Hintergrund der prekärer werdenden wirtschaftlichen und sozialen Situation ist in den letzten Monaten ein genereller Anstieg der Allgemein-Kriminalität (vereinzelt auch mit Waffengewalt) zu beobachten. Touristen sollten nach Möglichkeit Geldgeschäfte in den bewachten Bereichen der Hotels oder in Räumen von Banken abwickeln.
Landesspezifische Sicherheitshinweise
Jährlich verbringen über eine Million deutscher Touristen ihren Urlaub in Ägypten. Das Land verfügt über eine gut ausgebaute touristische Infrastruktur. Für die ganz überwiegende Mehrheit der deutschen Reisenden verlaufen die Aufenthalte im Land ohne Probleme. Gleichwohl sollten bei einer Reise nach Ägypten die nachfolgenden Hinweise unbedingt beachtet werden:
Terrorismus, Entführungsrisiken
Das Auswärtige Amt rät von Reisen in entlegene, nicht hinreichend durch wirksame Polizei- oder Militärpräsenz gesicherte Gebiete der Sahara und ihrer Randbereiche eindringlich ab. Eine besonders hohe Gefährdung besteht für den Südwesten Ägyptens in der Grenzregion zu Libyen und Sudan einschließlich des Gilf Kebir Nationalparks und Gebel Quenat. Im September 2008 wurde im Südwesten Ägyptens eine touristische Reisegruppe entführt, der auch fünf Deutsche angehörten. Die Reisegruppe wurde von einer zahlenmäßig großen, schwer bewaffneten, kriminellen Bande durch das Grenzgebiet von Ägypten, Sudan, Libyen und Tschad verschleppt. Ein vorhandener polizeilicher Schutz der Reisegruppe war wirkungslos. Von Reisen in diese entlegene Wüstenregion wird daher dringend abgeraten. Eine effektive Sicherung dieser unbewohnten weiten Region ist nicht zu gewährleisten. Dieser Sicherheitshinweis gilt nicht für besser gesicherte Reiseziele wie Abu Simbel, Assuan oder die zwischen Luxor und Siwah gelegenen Oasen. In den letzten Jahren, zuletzt im Februar 2009, gab es in Ägypten Anschläge auf Hotels und Touristenziele. Anschlags- und Entführungsrisiken u.a für touristische Ziele, an denen regelmäßig westliche Staatsangehörige verkehren, können nicht ausgeschlossen werden."
Bei Fragen zu Ihrer gebuchten Reise nach Ägypten stehen Ihnen unsere Reiseberater gerne täglich von 08:00 bis 22:00 Uhr unter der Rufnummer: 0 180 5 - 11 09 06 zur Verfügung (€ 0,14/Min. aus dem deutschen Festnetz, hiervon abweichende Mobilfunknetzpreise bis zu € 0,42/Min. möglich).
Weitere Informationen zum Thema Sicherheit auf Reisen erhalten Sie auch direkt beim Auswärtigen Amt unter der Telefon-Nummer: 030 - 50000 oder im Internet unter http://www.auswaertiges-amt.de/.
Sicherheitshinweis Senegal (gültig seit 02.02.2012)
Liebe Reisegäste,
die Sicherheit und die Information unserer Kunden liegen uns immer sehr am Herzen. Daher möchten wir Sie an dieser Stelle über den Wortlaut des aktuellen Sicherheitshinweises des Auswärtigen Amts für den Senegal informieren:
Auszug:
Dringende Sicherheitshinweise - Gefahr von Entführungen und Anschlägen
In den nordafrikanischen und den südlich an die Sahara grenzenden Ländern wächst die Gefahr des islamistischen Terrorismus und krimineller Übergriffe. Sowohl kriminelle Banden als auch Al-Qaida im Maghreb (AQM) suchen derzeit gezielt nach Ausländern zum Zwecke der Entführung; in Algerien, Niger, Mali und Mauretanien kam es auch in jüngster Zeit zu Entführungen. Wirksame Gegenmaßnahmen gegen diese Terrorgruppe zeichnen sich nicht ab. Es ist, wie aktuelle Hinweise bestätigen, jederzeit mit weiteren Entführungen westlicher Staatsangehöriger zu rechnen. Gerade auch deutsche Staatsangehörige sind einer deutlich ansteigenden Anschlags- und Entführungsgefahr ausgesetzt. Das Auswärtige Amt rät von Reisen in entlegene, nicht hinreichend durch wirksame Polizei- oder Militärpräsenz gesicherte Gebiete der Sahara und ihrer Randbereiche eindringlich ab. Deutlich erhöhte Anschlags- und Entführungsrisiken bestehen u.a. für touristische Ziele, an denen regelmäßig westliche Staatsangehörige verkehren. In einigen Gebieten, insbesondere in der Sahel-Sahara-Region, sind Sport- und Kulturveranstaltungen wie Wüsten-Rallyes oder Musikfestivals mit erheblichen Anschlags- und Entführungsrisiken verbunden. Die Sicherheitsrisiken für Reisende differieren von Land zu Land und sind regelmäßig selbst innerhalb eines Landes unterschiedlich zu bewerten. Das Auswärtige Amt rät daher dringend, immer auch die landesspezifischen Sicherheitshinweise zu beachten.
Aktueller Hinweis
Ende Januar gab das senegalesische Verfassungsgericht die Kandidatenliste für die Präsidentschaftswahlen am 26. Februar bekannt. Die Opposition ficht eine erneute Kandidatur von Präsident Wade sowie die Nichtzulassung anderer Kandidaten an. Es kam am 27. sowie am 31. Januar zu Demonstrationen und Gewalttätigkeiten in Dakar und anderen Städten. Mit weiteren Demonstrationen, die in Gewalt umschlagen können, ist im Umfeld der Wahlen zu rechnen. Größere Menschenansammlungen sollten daher immer gemieden werden. Reisende sollten sich über das Internet, senegalesische Medien und bei der Botschaft über die aktuelle Lage informieren. Zur Zeit sollte von Reisen nach Senegal, die nicht unbedingt notwendig sind, nach Möglichkeit abgesehen werden.
Landesspezifische Sicherheitshinweise
Reisen über Land / Kriminalität / Terrorismus
Grundsätzlich können sich Reisende in weiten Teilen des Senegal frei bewegen. Ausgenommen davon sind Teile der Casamance. Außerdem ist Folgendes unbedingt zu beachten:
Zwar ist Senegal selbst kein Kernland des terroristischen Netzwerks Al-Qaida im Maghreb, jedoch sind auch hier Al-Qaida-Einflüsse feststellbar, so dass potentiell Entführungsrisiken, auch grenzübergreifend, bestehen. Von Reisen in entlegene Grenzgebiete zu Mauretanien und Mali wird daher dringend abgeraten. Übernachtungen im Freien, Fahrten im Dunkeln und Einzelreisen sollten im Senegal vermieden werden. Reisende in die Casamance sollten sich kurzfristig über die Lageentwicklung informieren. In Teilen der Casamance ist es in den vergangenen Monaten wiederholt zu bewaffneten Zusammenstößen zwischen der senegalesischen Armee und Rebellengruppen des MFDC sowie zu geographisch nicht vorhersagbaren Straßensperren der Rebellen gekommen, an denen Zivilisten zu Schaden kamen. Betroffen waren auch Vororte der Hauptstadt Ziguinchor. In Teilen der Casamance bestehen Gefahren durch Minenfelder. Die touristischen Zentren am Cap Skirring (im äußersten Südwesten Senegals gelegen) und der dortige internationale Flughafen gelten weiter als sicher, ebenso die Schiffsverbindung von Dakar nach Ziguinchor.
Von Reisen auf den Nationalstraßen Ziguinchor-Banjul und der "Transgambienne", die Ziguinchor über die Fähre im gambischen Farafenni mit Dakar verbindet, wird abgeraten. Die Grenzgebiete der Casamance zu Guinea-Bissau und zu Gambia sollten gemieden werden.
Wie in vielen urbanen Zentren weltweit kann es in Dakar - im Zentrum, aber auch an den Stränden - zu aggressiven Belästigungen durch fliegende Händler, Bettler, Taschendiebe und selbsternannte Touristenführer sowie zu kriminellen Übergriffen wie Taschendiebstählen, aber auch gewalttätigen Übergriffen kommen. Spaziergänger sollten keine Wertsachen (Uhren, Ringe, Ketten) sichtbar mit sich tragen und auf das Mitführen von Taschen verzichten. Es wird dringend empfohlen, sich nachts nur mit dem Auto in der Stadt zu bewegen und einige unsichere Stadtteile und benachteiligte Vororte von Dakar dann auch zu meiden.
Bei Fragen zu Ihrer gebuchten Reise in den Senegal stehen Ihnen unsere Reiseberater gerne täglich von 8.00 bis 22.00 Uhr unter der Rufnummer: 0 180 5 - 11 09 06 zur Verfügung. (€ 0,14/Min. aus dem deutschen Festnetz, hiervon abweichende Mobilfunknetzpreise bis zu € 0,42/Min. möglich).
Weitere Informationen zum Thema Sicherheit auf Reisen erhalten Sie auch direkt beim Auswärtigen Amt unter der Telefon-Nummer: 030 - 50000 oder im Internet unter http://www.auswaertiges-amt.de/.
Sicherheitshinweis Thailand (gültig seit 25.01.2012)
Liebe Reisegäste,
die Sicherheit und die Information unserer Kunden liegen uns immer sehr am Herzen. Daher möchten wir Sie an dieser Stelle über den Wortlaut des aktuellen Sicherheitshinweises des Auswärtigen Amts für Thailand informieren:
Auszug:
"Landesspezifische Sicherheitshinweise
Von Reisen in die Grenzregion zu Kambodscha, insbesondere nach Preah Vihear und Umgebung und zu den anderen in diesem Bereich befindlichen Tempelanlagen, wird dringend abgeraten. Bei den bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen thailändischen und kambodschanischen Truppen in der Grenzregion Anfang Februar hat es auch unter der Zivilbevölkerung Tote und Verletzte gegeben. Der Streit ist nicht beigelegt. Von Reisen in und durch die unter Notstandsrecht stehenden Provinzen im Süden Thailands (Narathiwat, Yala und Pattani sowie die in der Nachbarschaft liegende Provinz Songhkla an der Grenze zu Malaysia) wird aufgrund der anhaltenden terroristischen Anschläge dringend abgeraten. Hier besteht Lebensgefahr.
Terrorismus
Wie in vielen anderen Ländern auch, kann in Thailand eine allgemeine Gefahr von terroristischen Anschlägen niemals ausgeschlossen werden. Konkrete Hinweise oder Verdachtsmomente liegen dem Auswärtigen Amt aber nicht vor. In den mehrheitlich muslimischen südlichen Grenzprovinzen zu Malaysia besteht ebenfalls die Gefahr terroristischer Anschläge. Seit Anfang 2004 verüben dort radikale muslimische Gruppen fast täglich Anschläge gegen staatliche Einrichtungen und Privatpersonen, worauf die thailändischen Sicherheitskräfte mit Härte reagieren. Im Sommer 2005 erklärte die thailändische Regierung den "besonderen Notstand" für die drei Provinzen Narathiwat, Yala und Pattani. Bei Bombenanschlägen im öffentlichen Raum gibt es dort dennoch immer wieder Tote und Verletzte. Nach vorübergehender Beruhigung im Verlaufe von 2010 scheinen seit Anfang 2011 die Anschläge wieder zuzunehmen.
Reisen über Land
Wegen sporadischer Auseinandersetzungen im Grenzgebiet zu Myanmar sollten Reisen an die Grenze oder in die unmittelbare Grenznähe gut vorbereitet, am besten unter sachkundiger Führung und als Gruppenreise unternommen werden. Im Grenzgebiet zu Kambodscha kann es zu Überfällen durch bewaffnete Banden kommen, die mitunter Menschenleben fordern. Gleiches wird von Trekking-Touren in entlegene nördliche Landesteile gemeldet. Man sollte Trekking Touren in entlegene Gebiete und Grenzgebiete grundsätzlich nur bei in verbreiteten Reiseführern empfohlenen Veranstaltern buchen und niemals auf eigene Faust handeln. Bei der Benutzung von Fähr- und Ausflugsbooten, vor allem bei Fahrten auf offener See, ist angesichts oftmals mangelhafter Sicherheits- und Rettungseinrichtungen Vorsicht angezeigt."
Bei Fragen zu Ihrer gebuchten Reise nach Thailand stehen Ihnen unsere Reiseberater gerne täglich von 8.00 bis 22.00 Uhr unter der Rufnummer: 0 180 5 - 11 09 06 zur Verfügung. (€ 0,14/Min. aus dem deutschen Festnetz, hiervon abweichende Mobilfunknetzpreise bis zu € 0,42/Min. möglich).
Weitere Informationen zum Thema Sicherheit auf Reisen erhalten Sie auch direkt beim Auswärtigen Amt unter der Telefon-Nummer: 030 - 50000 oder im Internet unter http://www.auswaertiges-amt.de/.
Sicherheitshinweis Dominikanische Republik (gültig seit 24.01.2012)
Liebe Reisegäste,
Auszug:
"Aktuelle Hinweise
Seit Mitte Dezember lässt sich eine erhöhte seismische Aktivität im Raum Puerto Rico/Hispaniola feststellen. Drei Erdbeben erreichten eine Stärke von mehr als 5,0 auf der Richterskala, richteten jedoch nur geringe Sachschäden an. Als Folge einer Cholera-Epidemie im Nachbarland Haiti hat sich der Krankheitserreger auch in der Dominikanischen Republik ausgebreitet. Die Ansteckungsgefahr für Reisende in der Dominikanischen Republik ist ohne engen Kontakt zu Erkrankten, beispielsweise in Krankenhäusern, sehr gering. Cholera wird typischerweise über ungenügend aufbereitetes Trinkwasser oder rohe Lebensmittel übertragen. Daher sind hier die üblichen Empfehlungen zur Vermeidung von Magen-Darminfektionen besonders zu beachten. Weitere Informationen hierzu sowie zur Cholera im Allgemeinen finden Sie im Abschnitt "Medizinische Hinweise" sowie in einem Merkblatt des Auswärtigen Amts (http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/01-Laender/Gesundheitsdienst/MerkblaetterListe_node.html)
Landesspezifische Sicherheitshinweise
Die Kriminalität im Land ist hoch. Sie richtet sich allerdings nur selten gezielt gegen Ausländer, sondern bedroht alle Bevölkerungsgruppen und daher auch die ausländischen Touristen und Residenten. Zu erhöhter Vorsicht wird geraten. Beim Verlassen der Touristenzentren besteht insbesondere in einsameren, ländlichen Gegenden und für Einzelreisende die Gefahr von Überfällen. Ausflüge sollten nur mit ansässigen renommierten Touristikunternehmen mit Versicherungsschutz durchgeführt werden. Der Versicherungsschutz der Busunternehmer ist im Vergleich zu Deutschland geringer. Wertsachen sollten nur in unbedingt erforderlichem Umfang mitgeführt und stets - sofern vorhanden - in einem Safe deponiert werden. Auf Schmuck, auch billigen Modeschmuck, sollte verzichtet werden. Armenviertel sollten Sie nur in Begleitung Ortskundiger betreten. In größeren Menschenansammlungen (Märkte, Busbahnhöfe, Busfahrten, Tanzlokale etc.) sollten Sie besonders auf Geldbörse und Wertsachen achten. Wichtige Dokumente (Flugschein, Reisepass, Führerschein, Adressenlisten etc.) sollten nur in Fotokopie mitgeführt und Originale im Safe des Hotels hinterlegt werden. Bei Übergabe von Wertgegenständen an Hotelsafes ist in manchen Fällen die Anfertigung einer detaillierten Übergabeliste mit unterschriftlicher Bestätigung der Hotelleitung zu empfehlen. Die Rechtsverhältnisse im Verlustfall sollten unter Zeugen vor Übergabe geklärt werden. Dominikaner tragen teilweise Handfeuerwaffen mit sich und setzen diese auch immer wieder im Konfliktfall als Drohmittel ein. Vermeiden Sie daher generell bei Meinungsverschiedenheiten oder bei Konflikten aggressives Auftreten."
Bei Fragen zu Ihrer gebuchten Reise in die Dominikanische Republik stehen Ihnen unsere Reiseberater gerne täglich von 08:00 bis 22:00 Uhr unter der Rufnummer: 0 180 5 - 11 09 06 zur Verfügung (€ 0,14/Min. aus dem deutschen Festnetz, hiervon abweichende Mobilfunknetzpreise bis zu € 0,42/Min. möglich).
Weitere Informationen zum Thema Sicherheit auf Reisen erhalten Sie auch direkt beim Auswärtigen Amt unter der Telefon-Nummer: 030 - 50000 oder im Internet unter http://www.auswaertiges-amt.de/.
Sicherheitshinweis Peru (gültig seit 20.12.2011)
Liebe Reisegäste,die Sicherheit und die Information unserer Kunden liegen uns immer sehr am Herzen. Daher möchten wir Sie an dieser Stelle über den Wortlaut des aktuellen Sicherheitshinweises des Auswärtigen Amts für Peru informieren:
Auszug:
Aktueller Hinweis Kriminalität
Peru liegt, was die Kriminalität betrifft, im lateinamerikanischen Mittelfeld. Das schließt für Touristen das Risiko ein, Opfer von Diebstählen oder Überfällen zu werden. Auf der Panamericana (Hauptverbindung Nord - Süd) wird seit einiger Zeit ein Anstieg der Überfälle auf Überlandbusse registriert. Besonders in den Regionen um Ica und Arequipa ist es jüngst mehrfach zu Überfällen auf von Touristen genutzte Busse gekommen. In Lima wird zu besonderer Vorsicht abends in der Innenstadt geraten. Auf Märkten und in Busstationen sind Diebstähle häufig. In Cusco wurde zwar ein digitales Video-Überwachungssystem rund um die Plaza de Armas installiert; es wird dennoch empfohlen, besondere Vorsicht walten zu lassen und möglichst nachts nicht allein zu Fuß durch die Stadt zu gehen.
In Lima, Arequipa und Cusco ist bei der Auswahl der Taxis größte Vorsicht geboten, da bei zahlreichen Verbrechen wie Raub, sog. "Expresskidnapping", Vergewaltigung etc. Taxifahrer mit involviert waren. In der Vergangenheit ist ein Anstieg der Fälle des "Expresskidnappings" in den touristisch beliebten Orten zu verzeichnen. Dabei werden die Touristen meistens im Taxi überwältigt und bis zu 24 Stunden festgehalten - in dieser Zeit wird mit deren Kreditkarten an Geldautomaten Geld abgehoben. Besonders gefährdet sind Besucher von Diskotheken in Cusco und Arequipa. Normalerweise kann in den Restaurants kostenlos ein Taxi bestellt werden. Die Türsteher vor Diskotheken kennen häufig verlässliche Taxifahrer, die vor der Tür stehen. Inzwischen sind die meisten Restaurants auch direkt per Funk mit den Taxizentralen verbunden, so dass keine Notwendigkeit besteht, in Arequipa oder Cusco ein Taxi von der Straße zu nehmen. Es wird daher empfohlen, nur offizielle, registrierte und wenn möglich telefonisch vorbestellte Taxis zu benutzen. Ferner wird geraten, für den Flughafentransfer vom Flughafen Limas ("Jorge Chavez") nach Lima ein Taxi bei den drei innerhalb des Ankunftsbereichs ansässigen Taxigesellschaften (CMV Taxi Remisse Ejecutiv, MITSUTAXI und GREEN TAXI, http://www.lap.com.pe/lap_portal/taxis.html) zu bestellen.
Es wird ferner empfohlen:
- Aufmerksamkeit walten zu lassen und möglichst nicht allein und vor allem nicht nachts zu reisen bzw. sich nachts nicht allein und immer in gut beleuchteten Straßen und Zonen aufzuhalten;
- bei Überfällen auf keinen Fall Gegenwehr zu leisten oder die Täter zu provozieren;
- Bei der Wahl der Unterkunft auf Sicherheitsaspekte (Nachtwächter, Hotelsafe, Zimmertelefon) zu achten;
- bei Bahn- und Busreisen Wertsachen nicht im Handgepäck, sondern am Körper zu tragen; Diebstähle in Bussen und an Busterminals sind weit häufiger als in preiswerten Hotels;
- Kreditkarten nicht ständig mit sich zu führen, vor allem nicht abends und nachts; nur benötigte Menge Geld mitzunehmen und Wertgegenstände, Reisechecks und Dokumente im Hotelsafe zu hinterlegen;
- Rucksäcke und Taschen nicht über die Rückenlehne von Stühlen in Restaurants oder auf öffentlichen Plätzen zu hängen; Taschen und Rucksäcke immer dicht am Körper zu tragen
- Geld nur in Banken und Wechselstuben zu tauschen sowie das öffentliche Vorzeigen von großen Geldbeträgen zu vermeiden
- Armenviertel in Großstädten zu meiden;
- nur Taxis zu nutzen, die mit einem Aufkleber und einer Registriernummer der Taxi-Innung gekennzeichnet sind und auf dem Dach ein fest montiertes Taxi-Schild haben; in Lima und Arequipa nur Taxis zu benutzen, deren Fahrer sich ausweisen können bzw. deren
- Ausweis sichtbar im Taxi hängt; sich vom Hotel oder Restaurant möglichst ein Funktaxi rufen zu lassen
- wegen der Verkehrs- und Kriminalitätsrisiken auf nächtliche Überlandfahrten zu verzichten;
- auf keinen Fall von Huánuco aus die Strecke Tingo Maria - Tocache nach Tarapoto bzw. nach Pucallpa benutzen. Dort ist die Gefahr für Überlandreisende derzeit besonders hoch;
- jede Berührung mit Drogen aller Art zu vermeiden (hohe Strafen, s.u.), Vorsicht walten zu lassen gegenüber Personen, die während der Reise Ihr Vertrauen erwecken wollen, und Gepäck nie unbeaufsichtigt zu lassen;
- nur Dienstleistungen von bekannten/empfohlenen Reisebüros und Reiseführern in Anspruch zu nehmen und keine Touren auf der Straße zu kaufen; Fremdenführer sich entsprechend ausweisen zu lassen
- sich für Fragen und Hilfe an Ihren Reiseleiter und/oder die Touristenauskunft bzw. Polizei zu wenden
Bei Fragen zu Ihrer gebuchten Reise nach Peru stehen Ihnen unsere Reiseberater gerne täglich von 08:00 bis 22:00 Uhr unter der Rufnummer: 0 180 5 - 11 09 06 zur Verfügung (€ 0,14/Min. aus dem deutschen Festnetz, hiervon abweichende Mobilfunknetzpreise bis zu € 0,42/Min. möglich).
Weitere Informationen zum Thema Sicherheit auf Reisen erhalten Sie auch direkt beim Auswärtigen Amt unter der Telefon-Nummer: 030 - 50000 oder im Internet unter http://www.auswaertiges-amt.de/.
Sicherheitshinweis Nepal (gültig seit 10.01.2012)
Liebe Reisegäste,die Sicherheit und die Information unserer Kunden liegen uns immer sehr am Herzen. Daher möchten wir Sie an dieser Stelle über den Wortlaut des aktuellen Sicherheitshinweises des Auswärtigen Amts für Nepal informieren:
Auszug:
Landesspezifische Sicherheitshinweise
Aufgrund der insgesamt instabilen politischen Lage muss weiterhin mit Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens und teilweise gewaltsamen Protestaktionen gerechnet werden, die u.a. auch zu heftigen Zusammenstößen mit den Sicherheitskräften führen können. Es ist allgemein mit vermehrten Streiks und Demonstrationen zu rechnen. In der Vergangenheit kam es wiederholt zu größeren politischen Kundgebungen, General- und Transportstreiks und anderen Aktionen als Druckmittel politischer Kräfte.
Obwohl sich Anschläge und Protestaktionen bisher nicht gegen Ausländer und Touristen richteten, sind Reisende in Nepal besonderen Unwägbarkeiten ausgesetzt. Die Lage bleibt weiterhin instabil. Unruhen sind zu keiner Zeit auszuschließen. Wer reist, sollte sich über die aktuelle Lage informiert halten, sich potentielle Gefährdungen bewusst machen und die folgenden Hinweise beachten: Immer wieder kommt es landesweit und auch in Kathmandu zu Bombenanschlägen. Vom 25. bis zum 28. März 2011 explodierten vier Sprengsätze in öffentlichen Verkehrsmitteln (Mini-Busse) im Terai (Grenzgebiet zu Indien). Ein Mensch wurde getötet und 44 weitere wurden verletzt. Es wird empfohlen, derzeit von der Benutzung öffentlicher Busse in der Terai-Region abzusehen. Im Terai (Grenzgebiet zu Indien) agieren weiterhin zahlreiche bewaffnete Gruppierungen in wechselnder Intensität. Von Reisen in das südöstliche Terai wird daher abgeraten. In den bei Touristen beliebten Stadtvierteln Kathmandus, vor allem im Bezirk "Thamel", ist es zu vereinzelten Übergriffen auf Frauen gekommen, die allein unterwegs waren. Es wird aus diesem Anlass empfohlen, nach Einbruch der Dunkelheit besonders vorsichtig und umsichtig zu sein und ständig mit Begleitung unterwegs zu sein.
Reisen über Land
Grundsätzlich muss in Nepal jederzeit mit "Bandhs" (Zwangsstreiks jedweder Art), auch im Kathmandu-Tal, und Blockaden/Straßensperren gerechnet werden, die kurzfristig ausgerufen bzw. organisiert und manchmal auch gewaltsam durchgesetzt werden. Letzteres gilt auch für sog. Transportstreiks. Eine unverbindliche Übersicht einiger geplanter "Bandhs" ist auf http://www.nepalbandh.com einsehbar. Nach den bisherigen Erfahrungen können diese Protestaktionen das öffentliche Leben empfindlich stören bzw. lähmen und zu gewalttätigen Auseinandersetzungen mit Gefahr für Leib und Leben führen. Straßen - auch Hauptverkehrsstraßen - werden häufig tagelang u.a. mit brennenden Reifen blockiert und sind damit unpassierbar, touristische Ziele bzw. Flughäfen können nur mit großen Zeitverzögerungen erreicht werden.
Das Nepal Tourism Board bemüht sich - sofern es die Sicherheitslage zulässt - Shuttle-Busse zum Flughafen zu betreiben. Nähere Informationen dazu gibt die Touristenpolizei am jeweiligen Aufenthaltsort. Ausgangssperren (curfew), wie häufig in verschiedenen Distrikten im Terai, aber auch vor nicht allzu langer Zeit in Bhaktapur, werden oftmals nur kurzfristig über Radio angekündigt. Zur Durchsetzung der Ausgangssperren können die Sicherheitskräfte auch von der Schusswaffe Gebrauch machen. Es wird empfohlen, jegliche Demonstration zu meiden.
Während der Streiks sind Reisen auf dem Landwege nicht oder nur unter schwierigen Bedingungen (Gefahr von Landminen auch auf Überlandstraßen) möglich. Der Flugverkehr ist von den Bandhs in aller Regel nicht betroffen, evtl. aber der Zu- und Abgang zu den Flughäfen. Es ist ferner zu beachten, dass während der Ausgangssperren und Streiks teilweise auch keine Ambulanzfahrzeuge fahren, Krankenhausmitarbeiter nicht erreichbar sind und in dieser Situation auch in Notfällen keine Hilfe durch die Botschaft geleistet werden kann.
Immer wieder belastet die unzureichende Versorgung mit Treibstoff und LP-Gas die Hauptstadt und das Kathmandu-Tal. Die Transport- und Versorgungsmöglichkeiten sind daher eingeschränkt.
Infolge der nicht immer störungsfreien Kommunikation (in manchen Landesteilen fehlendes Mobilnetz und seit mehreren Jahren zerstörte Leitungen) können sich in Notfällen erhebliche Schwierigkeiten ergeben, weil Hilfeleistungen nicht rechtzeitig organisiert werden können. Es wird auch darauf hingewiesen, dass Rettungsflüge wetter- und tageszeitbedingt nicht immer rechtzeitig durchgeführt werden können und Rettungshubschrauber nicht in alle Höhen und Landesteile fliegen können.
In den Terai-Distrikten gibt es weiterhin zahlreiche Auseinandersetzungen zwischen Maoisten, Anhängern der den Maoisten nahe stehenden Young Communist League, Madheshis, ethnischen Gruppierungen, der lokalen Bevölkerung und den Sicherheitskräften. Es ist davon auszugehen, dass Anschläge und Gewaltaktionen durch verschiedene Gruppierungen im Terai nicht abnehmen. Im Terai und anderen Gebieten, auch Kathmandu, sind Fahrzeuge von Diplomaten und internationalen Organisationen Ziel von Angriffen gewesen und Ausländer bedroht worden. Immer wieder werden die Grenzübergänge zu Indien aufgrund von Unruhen vorübergehend geschlossen.
Bei Fragen zu Ihrer gebuchten Reise nach Nepal stehen Ihnen unsere Reiseberater gerne täglich von 8:00 bis 22:00 Uhr unter der Rufnummer: 0 180 5 - 11 09 06 zur Verfügung (€ 0,14/Min. aus dem deutschen Festnetz, hiervon abweichende Mobilfunknetzpreise bis zu € 0,42/Min. möglich).
Weitere Informationen zum Thema Sicherheit auf Reisen erhalten Sie auch direkt beim Auswärtigen Amt unter der Telefon-Nummer: 030 - 50000 oder im Internet unter http://www.auswaertiges-amt.de/.
Sicherheitshinweis Uganda (gültig seit 04.01.2012)
Liebe Reisegäste,die Sicherheit und die Information unserer Kunden liegen uns immer sehr am Herzen. Daher möchten wir Sie an dieser Stelle über den Wortlaut des aktuellen Sicherheitshinweises des Auswärtigen Amts für Uganda informieren:
Auszug:
"Aktuelle Hinweise
Proteste gegen die rasanten Preissteigerungen der letzten Monate bei Lebensmitteln und Benzin sind zwischenzeitlich abgeflaut. Dennoch wird auch weiterhin zu erhöhter Wachsamkeit geraten. Menschenansammlungen sollten gemieden werden.
Landesspezifische Sicherheitshinweise
Terrorismus
Angesichts möglicher Aktivitäten terroristischer Gruppen wird, wie in anderen Ländern dieser Region, auch in Uganda zu erhöhter Vorsicht geraten. Am 11. Juli 2010 ist es in der Hauptstadt Kampala zu Bombenanschlägen gekommen, bei denen es Dutzende Todesopfer und sehr viele Verletzte gab. Auch weiterhin ist von einer erhöhten Gefährdung von insbesondere "weichen Zielen" auszugehen. Größere Menschenansammlungen, aus welchen Grunde auch immer sie entstehen, sollten daher gemieden werden.
Kriminalität
Nach Einbruch der Dunkelheit sollte - mit Ausnahme der größeren Straßen im Zentrum Kampalas, die als relativ sicher gelten - auf Spaziergänge verzichtet werden. Dies gilt insbesondere für die Außenbezirke der Hauptstadt. Nachtfahrten mit dem Kfz sind innerhalb von Kampala sowie auf der Strecke Kampala - Entebbe/Flughafen möglich; aufgrund schlecht beleuchteter Straßen, mangelnder Verkehrssicherheit vieler Fahrzeuge und der Fahrweise von Verkehrsteilnehmern wird aber empfohlen, auf Nachtfahrten möglichst zu verzichten. Auch bei Tagesfahrten in städtischen Bereichen sollten Fenster und Türen regelmäßig von innen verschlossen bleiben, da es in den letzten Monaten verschiedene Diebstähle aus Fahrzeugen bei verkehrsbedingtem Halt im Straßenverkehr (Stau, Kreuzungen) bzw. verringertem Verkehrsfluss gegeben hat. Als besonders neuralgische Punkte haben sich der Kreuzungsbereich um den Clock Tower und die Industrial Zone in Kampala erwiesen. Hier ist besondere Vorsicht angebracht. Taschen sowie andere Wertgegenstände sollten daher unbedingt verdeckt transportiert werden. Wegen des deutlich erhöhten Unfallrisikos wird von der Nutzung von Motorradtaxis ("Boda Bodas") grundsätzlich abgeraten. Darüber hinaus kommt es immer wieder, insbesondere nachts, zu teilweise schwerwiegenden Übergriffen von Motorradtaxi-Fahrern auf unbegleitete Passagiere. Insbesondere das bei jungen Leuten beliebte Partyviertel Kissementi mit seinen Bars und Clubs war dabei Ausgangspunkt.
Reisen über Land
Das Auswärtige Amt rät bei Reisen innerhalb von Uganda generell zu Vorsicht und Wachsamkeit. Von Reisen in die Region Karamoja im Nordosten an der Grenze zu Kenia (Distrikte Kaabong, Kotido, Moroto, Nakapiripirit) wird abgeraten, da dort Übergriffe durch kriminelle Elemente nicht ausgeschlossen werden können. Ein Besuch des Kidepo-Nationalparks ist möglich, sofern die Anreise per Flugzeug erfolgt (wird von den Reiseveranstaltern angeboten). Aktuelle Information zur Sicherheitslage in touristischen Zielorten können bei der Deutschen Botschaft sowie der Uganda Wildlife Authority (http://www.ugandawildlife.org/), beim Uganda Tourism Board (http://www.visituganda.com/) und der Uganda Tourism Association (http://www.ugandatourismassociation.org/) eingeholt werden. Bitte formulieren Sie Ihre Anfragen auf Englisch."
Bei Fragen zu Ihrer gebuchten Reise nach Uganda stehen Ihnen unsere Reiseberater gerne täglich von 8.00 bis 22.00 Uhr unter der Rufnummer: 0 180 5 - 11 09 06 zur Verfügung (€ 0,14/Min. aus dem deutschen Festnetz, hiervon abweichende Mobilfunknetzpreise bis zu € 0,42/Min. möglich).
Weitere Informationen zum Thema Sicherheit auf Reisen erhalten Sie auch direkt beim Auswärtigen Amt unter der Telefon-Nummer: 030 - 50000 oder im Internet unter http://www.auswaertiges-amt.de/.
Sicherheitshinweis Chile (gültig seit 04.01.2012)
Liebe Reisegäste,
die Sicherheit und die Information unserer Kunden liegen uns immer sehr am Herzen. Daher möchten wir Sie an dieser Stelle über den Wortlaut des aktuellen Sicherheitshinweises des Auswärtigen Amts für Chile informieren:
Auszug:
"Aktuelle Hinweise
Am 27.12.2011 ist ein Waldbrand im westlichen Teil des Nationalparks Torres del Paine in der südlichsten Region Magallanes im Gebiet des Rio Olguín zwischen den Seen "Lago Grey" und " Lago Pehoé" ausgebrochen. Aus dem betroffenen Gebiet im Nationalpark wurden mehr als 400 Touristen evakuiert. Für die Provinz Ultima Esperanza wurde die Alarmstufe Rot verhängt. Der Nationalpark Torres del Paine war nach dem Brand vorübergehend geschlossen. Am 04.01.2012 wurde ein Teil des Parks für Touristen wieder geöffnet. Reisende mit dem Ziel Torres del Paine werden gebeten, mit ihren Reiseveranstaltern Kontakt zu halten bzw. sich vor Ort über die aktuelle Lage zu informieren.
Seit Mai 2011 kommt es im ganzen Land immer wieder zu Protestaktionen und Demonstrationen von Studenten und anderen Gruppierungen, die eine Reform des Bildungssystems in Chile fordern. Auch wenn sich die meisten Teilnehmer der Demonstrationen friedlich verhalten, kommt es im Umfeld der Protestmärsche immer wieder zu Auseinandersetzungen. Dabei nimmt die Polizei auch Personen fest, die nicht unmittelbar an den Auseinandersetzungen beteiligt sind, sich jedoch in ihrer Nähe aufhalten. Es wird daher geraten, sich von entsprechenden Menschenansammlungen fernzuhalten. Ausländern, die sich an den Demonstrationen beteiligen und/oder in ihrem Umfeld festgenommen werden, droht die Abschiebung.
Am 4. Juni 2011 ist der in der Region "Los Ríos" (circa 870 km südlich der Hauptstadt Santiago, in der Nähe des Sees "Lago Ranco") gelegene Vulkan Puyehue ausgebrochen. Mehrere Gemeinden liegen seitdem unter einer Aschedecke. Der Vulkan stößt nach wie vor eine Gas- und Dampfwolke aus. Aufgrund der Aschewolke kann es immer noch vereinzelt zu Einschränkungen im nationalen wie internationalen Flugverkehr kommen. Der Grenzübergang "Paso Cardenal Samoré" nach Argentinien ist für den Personen- und Pkw-Verkehr geöffnet, für Lkws und Busse gelten Einschränkungen."
Bei Fragen zu Ihrer gebuchten Reise nach Chile stehen Ihnen unsere Reiseberater gerne täglich von 8.00 bis 22.00 Uhr unter der Rufnummer: 0 180 5 - 11 09 06 zur Verfügung. (€ 0.14/Min. aus dem deutschen Festnetz, hiervon abweichende Mobilfunknetzpreise bis zu € 0.42/Min. möglich).
Weitere Informationen zum Thema Sicherheit auf Reisen erhalten Sie auch direkt beim Auswärtigen Amt unter der Telefon-Nummer: 030-50000 oder im Internet unter http://www.auswaertiges-amt.de/.
Sicherheitshinweis Tunesien (gültig seit 20.12.2011)
Liebe Reisegäste,die Sicherheit und die Information unserer Kunden liegen uns immer sehr am Herzen. Daher möchten wir Sie an dieser Stelle über den Wortlaut des aktuellen Sicherheitshinweises des Auswärtigen Amts für Tunesien informieren:
Auszug:
"Landesspezifische Sicherheitshinweise
In der Hauptstadt Tunis und dem gesamten Küstenbereich einschließlich Djerba, der von Touristen frequentiert wird, aber auch im Landesinneren hat sich die Sicherheitslage stabilisiert. Es ist allerdings - im Vergleich zu früher - mit erhöhter Kleinkriminalität zu rechnen; außerhalb der Hotelanlagen wird deshalb zu erhöhter Vorsicht, insbesondere im Hinblick auf Diebstähle, geraten. Reisenden in Tunesien wird empfohlen, Menschenansammlungen und Demonstrationen weiträumig zu meiden und die örtliche Medienberichterstattung aufmerksam zu verfolgen.
Reisen in die südwestlichen Gebiete nahe der algerischen Grenze, ab von normalen Touristenrouten, sollten nur im Rahmen organisierter Touren durchgeführt werden. Das Auswärtige Amt rät - wie in allen Ländern der Region - unabhängig von der weiteren Lageentwicklung jedoch auch weiterhin bei Aufenthalten in Tunesien grundsätzlich zu erhöhter Aufmerksamkeit. Es weist insbesondere auf die Gefahren bei Reisen in die Sahara im nahen Grenzgebiet zwischen Tunesien, Algerien und Libyen hin; besonders im weit südlich des Chott el Jerid an der algerischen Grenze gelegenen Gebiet. Reisen in die von den tunesischen Behörden dort ausgewiesenen Sperrgebiete bedürfen wie in den Vorjahren der strikten Einhaltung der vorgegebenen Sicherheitsrichtlinien, welche beim Fremdenverkehrsamt Tunesien einzusehen sind.
Terrorismus
Die tunesische Regierung unternimmt weiterhin umfangreiche Anstrengungen, um Touristen vor dem Risiko terroristischer Anschläge wie dem in Djerba (11.04.2002) zu schützen. Das Auswärtige Amt rät angesichts dennoch nie auszuschließender Terrorakte - wie in allen Ländern der Region - weiter zu erhöhter Aufmerksamkeit, insbesondere in der Nähe touristischer Anziehungspunkte und religiöser Kultstätten sowie an symbolträchtigen Daten, wie zum Beispiel hohen religiösen und anderen Feiertagen."
Bei Fragen zu Ihrer gebuchten Reise nach Tunesien stehen Ihnen unsere Reiseberater gerne täglich von 8.00 bis 22.00 Uhr unter der Rufnummer: 0 180 5 - 11 09 06 zur Verfügung (€ 0,14/Min. aus dem deutschen Festnetz, hiervon abweichende Mobilfunknetzpreise bis zu € 0,42/Min. möglich).
Weitere Informationen zum Thema Sicherheit auf Reisen erhalten Sie auch direkt beim Auswärtigen Amt unter der Telefon-Nummer: 030 - 50000 oder im Internet unter http://www.auswaertiges-amt.de/.
Sicherheitshinweis Israel (gültig seit 30.11.2011)
Liebe Reisegäste,
die Sicherheit und die Information unserer Kunden liegen uns immer sehr am Herzen. Daher möchten wir Sie an dieser Stelle über den Wortlaut des aktuellen Sicherheitshinweises des Auswärtigen Amts für Israel informieren:
Auszug:
"Landesspezifische Sicherheitshinweise/ Reisewarnung für den Gazastreifen
Dies ist ein gemeinsamer Reisehinweis für Israel und die palästinensischen Gebiete (Westjordanland einschl. Ost-Jerusalem und Gazastreifen). Vor Reisen in den Gazastreifen wird dringend gewarnt. Dies gilt auch für Versuche, von der Seeseite in die von Israel verhängte Sperrzone der Küstengewässer vor dem Gazastreifen einzudringen. Von Aufenthalten im israelischen Grenzgebiet zum Gazastreifen wird abgeraten. Teile des Westjordanlandes sollten Sie ohne ortskundige Begleitung nicht besuchen. Die Sicherheitslage in Israel und den palästinensischen Gebieten ist wesentlich vom Israelisch-Palästinensischen Konflikt geprägt.
Aufgrund des Konflikts besteht das Risiko, als Besucher in Sicherheitsvorfälle verwickelt zu werden, auch wenn diese sich nicht gegen Ausländer richten und die Sicherheitslage sich in den vergangenen Jahren erheblich verbessert hat.
Ende September 2011 hat die Palästinensische Befreiungsorganisation(PLO) einen Antrag auf Aufnahme Palästinas in die Vereinten Nationen gestellt, über den in den Vereinten Nationen beraten wird. Am 31. Oktober beschloss die Generalkonferenz der Organisation für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) die Aufnahme Palästinas.
Öffentliche Kundgebungen zur Unterstützung der palästinensischen Initiativen in den Vereinten Nationen blieben bislang friedlich. Dennoch sind im weiteren Verlauf gewaltsame Auseinandersetzungen im Westjordanland, aber auch in Jerusalem nicht auszuschließen. Entsprechend umsichtiges Verhalten ist daher angezeigt; insbesondere größere Menschenansammlungen sollten gemieden werden. Es wird zudem empfohlen, die Berichterstattung in den Medien über sicherheitsrelevante Ereignisse aufmerksam zu verfolgen."
Bei Fragen zu Ihrer gebuchten Reise nach Israel stehen Ihnen unsere Reiseberater gerne täglich von 08:00 bis 22:00 Uhr unter der Rufnummer: 0 180 5 - 11 09 06 zur Verfügung. (€ 0,14/Min. aus dem deutschen Festnetz, hiervon abweichende Mobilfunknetzpreise bis zu € 0,42/Min. möglich). Weitere Informationen zum Thema Sicherheit auf Reisen erhalten Sie auch direkt beim Auswärtigen Amt unter der Telefon-Nummer: 030 - 50000 oder im Internet unter http://www.auswaertiges-amt.de/.
Sicherheitshinweis Japan (gültig seit 18.11.2011)
Liebe Reisegäste,
die Sicherheit und die Information unserer Kunden liegen uns immer sehr am Herzen. Daher möchten wir Sie an dieser Stelle über den Wortlaut des aktuellen Hinweises des Auswärtigen Amts für Japan informieren:
Auszug:
Teilreisewarnung
Das Auswärtige Amt warnt weiterhin ausdrücklich vor Aufenthalten in der Region um das Kernkraftwerk Fukushima I im Nordosten der Insel Honshu (Teilreisewarnung). Am 11. März gegen 14.45 Uhr Ortszeit (06.45 Uhr MEZ) ereignete sich im Nordosten Japans ca. 130 Kilometer östlich der Stadt Sendai und knapp 400 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt Tokyo ein schweres Seebeben der Stärke 9,0 der Richterskala. In der Folge traf ein Tsunami weite Teile der Nordostküste Japans, verursachte schwere Schäden und forderte zahlreiche Opfer. In der Folge haben zahlreiche Nachbeben das Land erschüttert. Mehrere Blöcke des Atomkraftwerks Fukushima I (250 km nördlich von Tokyo an der Pazifikküste) wurden durch das Erdbeben, den Tsunami und nachfolgende Explosionen schwer beschädigt. Die Bemühungen der japanischen Regierung um eine Eingrenzung der daraus resultierenden Gefahren dauern an. Aus radiologischer Sicht ist ein Aufenthalt außer im zuvor genannten Gebiet in ganz Japan unbedenklich. Weil eine Veränderung der radiologischen Situation am AKW Fukushima I zwar unwahrscheinlich, aber nicht völlig ausgeschlossen ist, wird empfohlen die örtliche Medienberichterstattung aufmerksam zu verfolgen. In diesem Fall sollten Anweisungen der japanischen Behörden unbedingt befolgt werden. Zu kerntechnischen Fragen informiert das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit:http://www.bmu.de
Allgemeine Reiseinformationen
Naturkatastrophen
Japan ist das erdbebenreichste Land der Erde. Im Jahresdurchschnitt werden rund 1.500 Beben seismisch registriert, von denen mehrere auch in Tokyo deutlich wahrgenommen werden können. Süd- und Westjapan werden im Spätsommer häufig von Taifunen heimgesucht. Überschwemmungen und Erdrutsche können zu Schäden führen.
Bei Fragen zu Ihrer gebuchten Reise nach Japan stehen Ihnen unsere Reiseberater gerne täglich von 08:00 bis 22:00 Uhr unter der Rufnummer: 0 180 5 - 11 09 06 zur Verfügung (€ 0,14/Min. aus dem deutschen Festnetz, hiervon abweichende Mobilfunknetzpreise bis zu € 0,42/Min. möglich).
Weitere Informationen zum Thema Sicherheit auf Reisen erhalten Sie auch direkt beim Auswärtigen Amt unter der Telefon-Nummer: 030 - 50000 oder im Internet unter http://www.auswaertiges-amt.de/.
Sicherheitshinweis Marokko (gültig seit 01.09.2011)
Liebe Reisegäste, die Sicherheit und die Information unserer Kunden liegen uns immer sehr am Herzen. Daher möchten wir Sie an dieser Stelle über den Wortlaut des aktuellen Sicherheitshinweises des Auswärtigen Amts für Marokko informieren:
Auszug:
"Dringende Sicherheitshinweise - Gefahr von Entführungen und Anschlägen
In den nordafrikanischen und den südlich an die Sahara grenzenden Ländern wächst die Gefahr des islamistischen Terrorismus und krimineller Übergriffe. Sowohl kriminelle Banden als auch Al-Qaida im Maghreb (AQM) suchen derzeit gezielt nach Ausländern zum Zwecke der Entführung; in Algerien, Niger, Mali und Mauretanien kam es auch in jüngster Zeit zu Entführungen. Wirksame Gegenmaßnahmen gegen diese Terrorgruppe zeichnen sich nicht ab. Es ist, wie aktuelle Hinweise bestätigen, jederzeit mit weiteren Entführungen westlicher Staatsangehöriger zu rechnen. Gerade auch deutsche Staatsangehörige sind einer deutlich ansteigenden Anschlags- und Entführungsgefahr ausgesetzt. Das Auswärtige Amt rät von Reisen in entlegene, nicht hinreichend durch wirksame Polizei- oder Militärpräsenz gesicherte Gebiete der Sahara und ihrer Randbereiche eindringlich ab.
Deutlich erhöhte Anschlags- und Entführungsrisiken bestehen u.a. für touristische Ziele, an denen regelmäßig westliche Staatsangehörige verkehren. In einigen Gebieten, insbesondere in der Sahel-Sahara-Region, sind Sport- und Kulturveranstaltungen wie Wüsten-Rallyes oder Musikfestivals mit erheblichen Anschlags- und Entführungsrisiken verbunden. Die Sicherheitsrisiken für Reisende differieren von Land zu Land und sind regelmäßig selbst innerhalb eines Landes unterschiedlich zu bewerten. Das Auswärtige Amt rät daher dringend, immer auch die landesspezifischen Sicherheitshinweise zu beachten.
Landesspezifische Sicherheitshinweise für Marokko
In vielen Staaten der arabischen Welt finden derzeit von breiten Bevölkerungsschichten getragene Protestaktionen statt, die sich gegen die jeweiligen Regierungen richten.
Auch in Marokko ist es in jüngster Zeit in einigen Städten zu Demonstrationen und zum Teil auch zu gewaltsamen Auseinandersetzungen mit der Polizei gekommen. Reisenden wird dringend empfohlen, Menschenansammlungen und Demonstrationen zu meiden sowie besondere Vorsicht walten lassen. Darüber hinaus wird geraten, die Medienberichterstattung aufmerksam zu verfolgen."
Bei Fragen zu Ihrer gebuchten Reise nach Marokko stehen Ihnen unsere Reiseberater gerne täglich von 08:00 bis 22:00 Uhr unter der Rufnummer: 0 180 5 - 11 09 06 zur Verfügung. (€ 0,14/Min. aus dem deutschen Festnetz, hiervon abweichende Mobilfunknetzpreise bis zu € 0,42/Min. möglich).
Weitere Informationen zum Thema Sicherheit auf Reisen erhalten Sie auch direkt beim Auswärtigen Amt unter der Telefon-Nummer: 030 - 50000 oder im Internet unter http://www.auswaertiges-amt.de/.













